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Tote Hunde e.V. - Bundesweit im Einsatz

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#totehunde – Bericht Nr. 113 aus Rheinland-Pfalz

Berichte 2019
1. #totehunde – Bericht Nr. 99 aus Rheinland-Pfalz
2. #totehunde – Bericht Nr. 100 aus Brandenburg
3. #totehunde – Bericht Nr. 101 aus Bayern
4. #totehunde – Bericht Nr. 102 aus Baden-Württemberg
5. #totehunde – Bericht Nr. 103 aus Brandenburg
6. #totehunde – Bericht Nr. 104 aus Berlin
7. #totehunde – Bericht Nr. 105 aus Schleswig-Holstein
8. #totehunde – Bericht Nr. 106 aus Mecklenburg-Vorpommern
9. #totehunde – Bericht Nr. 107 aus Berlin
10. #totehunde – Bericht Nr. 108 aus Berlin
11. #totehunde – Bericht Nr. 109 aus Brandenburg
12. #totehunde – Bericht Nr. 110 aus Berlin
13. #totehunde – Bericht Nr. 111 aus Berlin
14. #totehunde – Bericht Nr. 112 aus Brandenburg
15. #totehunde – Bericht Nr. 113 aus Rheinland-Pfalz
16. #totehunde – Bericht Nr. 114 aus Nordrhein-Westfalen
17. #totehunde – Bericht Nr. 115 aus Hessen
18. #totehunde – Bericht Nr. 116 aus Rheinland-Pfalz
19. #totehunde – Bericht Nr. 117 aus Niedersachsen
20. #totehunde – Bericht Nr. 118 aus Bayern
21. #totehunde – Bericht Nr. 119 aus Brandenburg
22. #totehunde – Bericht Nr. 121 aus Rheinland-Pfalz
23. #totehunde – Bericht Nr. 122 aus Rheinland-Pfalz

Einsatz vom 26.08.2019 in Rheinland-Pfalz

Einsatzbericht Nr. 113 aus dem Team Rheinland-Pfalz

Montag, 26.08.2019
Durch Ina Schmidt wurde mir mitgeteilt, dass uns ein toter Hund via Vereinstelefon und per E-Mail auf den Gleisen bei Leutesdorf gemeldet wurde. Das Betreten von Gleisanlagen ist lebensgefährlich und zudem verboten, deswegen bearbeiten wir solche Angelegenheiten im stillen Kämmerlein, damit mutmaßliche Besitzer geschützt werden.

Ina setzte sich sofort daran, um bei der Bahn eine Bergung des Hundes zu erwirken. Nach einigen Telefonaten und einen Tag später hieß es abends gegen 19:00 Uhr: Die Bergung des Hundes wird veranlasst.

Dienstag, 27.08.2019
Sofort packte ich meine Einsatztasche und rief meine Teamkollegin Sonja Gaß zur Unterstützung hinzu. Gegen 21:00 Uhr waren wir dann vor Ort. Der nette Herr von der Bahn legte den Hund für uns in sicherem Gefilde ab, sodass wir gefahrlos unsere Untersuchungen einleiten konnten. Details zur Auffindesituation erspare ich euch an dieser Stelle. Nur eins: Wir fanden zwei große blaue Tüten vor und wurden über den Zustand durch den netten Bahnmitarbeiter telefonisch vorgewarnt. Ich war mir sicher, dass mein erster Versuch, den Chip durch die geschlossene Verpackung auszulesen, zum Scheitern verurteilt ist – aber innerhalb von zwei Sekunden ertönte der erlösende Piepton meines Chipreaders. Wir waren erleichtert. Ich fotografierte die Chipnummer vom Display des Readers und sendete das Foto davon an Ina, welche unverzüglich bei Tasso anrief.

Unser erster Verdacht bestätigte sich zugleich – es handelte sich um Yona, die am 23.08.2019 durch ein unvorhergesehenes Feuerwerk panisch entlaufen war.

Wir sprechen den Besitzern unser tiefstes Mitgefühl aus und wünschen viel Kraft für die kommende schwere Zeit 😔

Wir bedanken uns ganz herzlich im Namen des gesamten Vereins bei der Deutschen Bahn und der Bundespolizei, welche uns in unserer Arbeit sehr unterstützt.

Für das Team Rheinland-Pfalz,
Alexandra Bungert

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