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Tote Hunde e.V. - Bundesweit im Einsatz

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Vorstellung: Nadine Jungtorius

Vorstellung: Nadine Jungtorius

Nadine Jungtorius, Kassenwartin Tote Hunde e.V.

Nadine Jungtorius, 26 Jahre, aus dem Harzkreis, wohnhaft im benachbarten Salzlandkreis (Sachsen-Anhalt), Kassenwartin

Beruflich: Sachbearbeiterin in einer mittelständigen Gießerei, erstes Studium Werkstofftechnik leider kurz vor Ende unfreiwillig beenden müssen, derzeit 2. Studium Maschinenbau als Fernstudium. Neben den Büroarbeiten, hantiere ich auch mit Flüssigeisen als Schichtaufsicht und bin hauptsächlich für Arbeitsvorbereitung und Forschung und Entwicklung zuständig.

Familie und Haustiere: Aus dem Elternhaus erste Berührungspunkte mit dem (Auslands-)Tierschutz, meine Eltern haben mittlerweile ein größeres Rudel (6 Hunde). Zeitweise waren wir Pflegestelle, auch von Angsthunden. Daher kenne ich die Angst davor, einen Hund durch Entlaufen zu verlieren. Zum Glück ist uns so etwas nie passiert. Ich selbst habe seit knapp 1,5 Jahren meinen ersten eigenen Hund von Welpe an. Mein Verlobter brachte in unsere Beziehung 2 Katzen und etwa 15 Kois mit ;).

Hobbies: THW Quedlinburg seit 2003 und zusätzlich FFW seit 2015. Ich kenne die Gefahren, die auf Straße, AB und Gleis lauern und habe durch diese Tätigkeit des Öfteren auch lockeren Kontakt mit unseren Behörden vor Ort. Man kennt sich und sieht sich immer mal wieder im Einsatz. Mir sind schon einige Stellen aufgefallen, wo wir als Verein ansetzen können, um die Zusammenarbeit weiter zu fördern.

Mein Start im Verein: Rein zufällig. Ich weiß gar nicht mehr, wie ich bei FB auf die Gruppe aufmerksam geworden bin, fand die Idee dahinter aber so klasse, dass ich mich entschlossen habe, diese Arbeitsgruppe zu unterstützen. Als ich dann ca. ein dreiviertel Jahr später von der Vereinsgründung las, hat mich das sehr gefreut. Zügig habe ich mich erkundigt, wie ich Mitglied werden kann, um dieses tolle Projekt weiter zu unterstützen.
Warum Vorstand? Als die Fristen beim Amtsgericht nach Rücktritt der Gründerin langsam kritische Grenzen erreicht hatten, stellte sich heraus, dass zwar für Neuwahlen viele waren, aber sich kaum jemand wirklich bereit erklärte, zur Wahl anzutreten. Ich schrieb einen langen Post in der Vereinsgruppe, in dem ich fragte (Inhalt so in etwa), ob die ganze Arbeit bis dato umsonst gewesen sein sollte und man den Verein sterben lassen wollte. Der Verein, der mühevoll von vielen erkämpft war, aber neben jeder Menge Vorteile, auch massig Bürokratie mit sich brachte. Weil ich vom Vereinszweck und der Arbeit der Gruppen überzeugt bin und weil ich ein solches Engagement bis dato auf rein virtueller Ebene aufgebaut noch nicht gesehen hatte, stellte ich mich zur Wahl auf. Entschlossen daran mitzuarbeiten, den Verein zu erhalten. Da es noch einiges hin und her unter den Kandidaten gab, habe ich mich auch für zwei weitere Positionen mit aufstellen lassen. Letzten Endes lief die Neuwahl super und für mich wurde es dann der Posten des Kassenwartes. Wir sind als Vorstand ein super Team und bekommen aus den Gruppen sehr viel Unterstützung.

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