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Tote Hunde e.V. - Bundesweit im Einsatz

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Einfach mal Danke sagen

Einfach mal 'Danke' sagen

Täglich entlaufen viele Hunde in ganz Deutschland aus den unterschiedlichsten Gründen. Glücklicherweise schaffen es die Meisten der schmerzlich vermissten Vierbeiner wieder nach Hause.

Ihr als unsere Leser, Unterstützer, Melder und vielleicht sogar betroffene Besitzer wisst – nicht alle können wohlbehalten gesichert werden. Viele kommen da draußen, hauptsächlich auf den Autobahnen oder auf den Gleisen, ums Leben. Nicht immer werden dann die Besitzer ausfindig gemacht und informiert. Per Gesetz gibt es keine einheitliche Regelung, wie mit toten Fundhunden umgegangen werden soll. Lediglich die Entsorgung unterliegt strengen Vorschriften.

Unser Ziel ist es, wie ihr wisst, dass kein Hund ohne Namen bleibt und kein Besitzer in Ungewissheit leben muss. Wir sind nun seit Ende 2015 ein Verein, haben gerade einen neuen Vorstand gewählt und stellen immer wieder fest, wie wahnsinnig viel wir in dieser Zeit, auch Dank euch, erreicht haben. Inzwischen haben wir unsere Kontakte in alle Richtungen ausgebaut, aber besonders hervorheben möchten wir heute unsere Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn. Leider findet ein Großteil der Hunde auf den Gleisen den Tod. Wo wir anfangs machtlos ohne Ansprechpartner dastanden, Meldungen zu toten Hunden auf den Gleisen bekamen und uns die Hände gebunden waren, können wir heute mit Stolz sagen, dass viele Hunde dank der Deutschen Bahn ihren Namen zurückbekommen haben.

Wir werden immer häufiger durch diese informiert und sind sehr dankbar, dass wir so die Möglichkeit bekommen, den Besitzern die Ungewissheit zu nehmen. Allein im letzten halben Jahr waren es z.B. in Berlin / Brandenburg elf Bahnfälle, wo wir mit Hilfe der Deutschen Bahn einen Besitzer ermitteln konnten. Zudem haben wir im Oktober 2018 eine großzügige Förderung der Deutschen Bahn Stiftung für Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit unseres Vereins erhalten.

Wir haben für euch noch einmal ein paar Einsatzberichte herausgesucht, die unsere Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn zeigt.

https://www.facebook.com/totehunde/posts/632343067211477

https://www.facebook.com/totehunde/posts/524115301367588

https://www.facebook.com/totehunde/posts/364178157361304

https://www.facebook.com/totehunde/posts/298971110548676

Liebe Deutsche Bahn, vielen Dank für diese Entwicklung, wir sind froh, dass wir in so vielen Fällen auf euch zählen können. Obwohl ihr nicht dazu verpflichtet seid, nehmt ihr den Besitzern die Qualen der Ungewissheit.

Joline Winter, stellvertretende Kassenwartin

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Chip-Pflicht in Deutschland

(Stand: Februar 2017)

Baden-Württemberg: Tätowierung, Chip-Pflicht nur für "gefährliche Hunderassen"
Bayern: Tätowierung, keine Chip-Pflicht
Berlin: Chip-Pflicht für alle Hunderassen
Brandenburg: Chip-Pflicht nur für Hunde deren Widerristhöhe mindestens 40 cm beträgt oder die mehr als 20 kg wiegen, sowie als gefährlich eingestufte Hunde
Bremen: Chip-Pflicht nur für "gefährliche Hunde"
Hamburg: Chip-Pflicht für alle Hunde ab dem 3. Lebensmonat
Hessen: Chip-Pflicht für "gefährliche Hunde"
Mecklenburg-Vorpommern: Chip-Pflicht für "gefährliche Hunde". Alternativ wird auch eine tätowierte Zuchtregister-Nummer anerkannt.
Niedersachsen: Chip-Pflicht für alle Hunde, die älter als 6 Monate sind
Nordrhein-Westfalen: Chip-Pflicht nur für "gefährliche Hunde"
Rheinland-Pfalz: Chip-Pflicht für "gefährlichste Hunderassen"
Saarland: Chip-Pflicht für "gefährliche Hunderassen"
Sachsen: keine Chip-Pflicht.
Sachsen-Anhalt: Chip-Pflicht für alle Hunde, die älter als 6 Monate sind
Schleswig-Holstein: Chip-Pflicht für gefährliche Hunde
Thüringen: Chip-Pflicht