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Tote Hunde e.V. - Bundesweit im Einsatz

Für Sie vor Ort erreichbar: Unsere regionalen Ansprechpartner!

#totehunde – Bericht Nr. 126 aus Brandenburg

Berichte 2019
1. #totehunde – Bericht Nr. 99 aus Rheinland-Pfalz
2. #totehunde – Bericht Nr. 100 aus Brandenburg
3. #totehunde – Bericht Nr. 101 aus Bayern
4. #totehunde – Bericht Nr. 102 aus Baden-Württemberg
5. #totehunde – Bericht Nr. 103 aus Brandenburg
6. #totehunde – Bericht Nr. 104 aus Berlin
7. #totehunde – Bericht Nr. 105 aus Schleswig-Holstein
8. #totehunde – Bericht Nr. 106 aus Mecklenburg-Vorpommern
9. #totehunde – Bericht Nr. 107 aus Berlin
10. #totehunde – Bericht Nr. 108 aus Berlin
11. #totehunde – Bericht Nr. 109 aus Brandenburg
12. #totehunde – Bericht Nr. 110 aus Berlin
13. #totehunde – Bericht Nr. 111 aus Berlin
14. #totehunde – Bericht Nr. 112 aus Brandenburg
15. #totehunde – Bericht Nr. 113 aus Rheinland-Pfalz
16. #totehunde – Bericht Nr. 114 aus Nordrhein-Westfalen
17. #totehunde – Bericht Nr. 115 aus Hessen
18. #totehunde – Bericht Nr. 116 aus Rheinland-Pfalz
19. #totehunde – Bericht Nr. 117 aus Niedersachsen
20. #totehunde – Bericht Nr. 118 aus Bayern
21. #totehunde – Bericht Nr. 119 aus Brandenburg
22. #totehunde – Bericht Nr. 121 aus Rheinland-Pfalz
23. #totehunde – Bericht Nr. 122 aus Rheinland-Pfalz
24. #totehunde – Bericht Nr. 123 aus Schleswig-Holstein
25. #totehunde – Bericht Nr. 124 aus Brandenburg
26. #totehunde – Bericht Nr. 125 aus Brandenburg
27. #totehunde – Bericht Nr. 126 aus Brandenburg
28. #totehunde – Bericht Nr. 127 aus Mecklenburg-Vorpommern
29. #totehunde – Bericht Nr. 128 aus Sachsen

Einsatz vom 09.06.2020 in Brandenburg

Einsatzbericht Nr. 126 vom 09.06.2020 aus dem Team Berlin / Brandenburg

Am 08.06.2020 erhielten wir über das Vereinshandy einen Anruf von der Deutschen Bahn mit der Mitteilung, dass in Brandenburg ein Hund von einem Zug erfasst wurde und nicht überlebt hat. Da ich am nächsten Tag Zeit hatte, verabredete ich mich mit einem der Mitarbeiter vor Ort.

Dort angekommen, mussten wir ein kleines Stück an den Gleisen entlang bis zum Ablageort laufen. Als wir angekommen waren, machte ich mich an die Arbeit. Da es sich um ein stillgelegtes Gleis handelte, mussten wir den Hund dazu nicht erst irgendwo hin tragen – er wurde am Tag zuvor schon sicher für uns dort abgelegt.

Da er durch die hohen Temperaturen schon fortgeschritten verwest war, machte ich als erstes ein Foto. Er lag mit der rechten Körperseite nach oben, sodass ich ihn drehen musste, um nach einem Chip zu scannen. Erst hatte ich wenig Hoffnung, doch nach einer Weile piepste der Reader. Vor Ort schaute ich online gleich bei Tasso nach, dort war er leider nicht registriert. Also fertigte ich einen genauen Steckbrief, sowie mehrere Fotos an und wir machten uns wieder auf den Weg zu den Autos.

Ich informierte kurz das Team und bat schonmal um eine intensivere Recherche bezüglich der Chipnummer und das Durchsehen von Vermisstenmeldungen.

Zu Hause angekommen, informierte ich die Tiersammelstelle, den Tasso e.V. und Co, doch nirgends wurde er vermisst. Wir veröffentlichten den Fall also auf unserer Seite und auch unser Team der Chiprecherche machte sich an die Arbeit.

Ein paar Tage später meldete sich jemand über die Seite, mit einem Hinweis, wo der Hund vermisst wird. Ein Abgleich mit Bildern des vermeintlichen Hundes zu Lebzeiten bestätigte den Verdacht und der Besitzer konnte informiert werden.

Vielen Dank an die Deutsche Bahn für die Meldung und die Ermöglichung unserer Arbeit.

Auch einen großen Dank an alle Leser unserer Seite, die fleißig die Beiträge teilen und wodurch uns so, häufig der entscheidende Hinweis erreicht.

Joline Winter für das Team Berlin / Brandenburg

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