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Tote Hunde e.V. - Bundesweit im Einsatz

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#totehunde – Bericht Nr. 114 aus Nordrhein-Westfalen

Berichte 2019
1. #totehunde – Bericht Nr. 99 aus Rheinland-Pfalz
2. #totehunde – Bericht Nr. 100 aus Brandenburg
3. #totehunde – Bericht Nr. 101 aus Bayern
4. #totehunde – Bericht Nr. 102 aus Baden-Württemberg
5. #totehunde – Bericht Nr. 103 aus Brandenburg
6. #totehunde – Bericht Nr. 104 aus Berlin
7. #totehunde – Bericht Nr. 105 aus Schleswig-Holstein
8. #totehunde – Bericht Nr. 106 aus Mecklenburg-Vorpommern
9. #totehunde – Bericht Nr. 107 aus Berlin
10. #totehunde – Bericht Nr. 108 aus Berlin
11. #totehunde – Bericht Nr. 109 aus Brandenburg
12. #totehunde – Bericht Nr. 110 aus Berlin
13. #totehunde – Bericht Nr. 111 aus Berlin
14. #totehunde – Bericht Nr. 112 aus Brandenburg
15. #totehunde – Bericht Nr. 113 aus Rheinland-Pfalz
16. #totehunde – Bericht Nr. 114 aus Nordrhein-Westfalen
17. #totehunde – Bericht Nr. 115 aus Hessen
18. #totehunde – Bericht Nr. 116 aus Rheinland-Pfalz
19. #totehunde – Bericht Nr. 117 aus Niedersachsen
20. #totehunde – Bericht Nr. 118 aus Bayern
21. #totehunde – Bericht Nr. 119 aus Brandenburg
22. #totehunde – Bericht Nr. 121 aus Rheinland-Pfalz
23. #totehunde – Bericht Nr. 122 aus Rheinland-Pfalz

Einsatz vom 08.09.2019 in Nordrhein-Westfalen

Einsatzbericht Nr. 114 aus dem Team Nordrhein-Westfalen

Am 08.09.2019 schrieb mir Antje Henze, dass ein Hund in der Nähe der Gleise entlaufen war. Kurz darauf hörten die Besitzer noch, wie ein Warnsignal von einem Zug abgesetzt wurde. Alles deutete darauf hin, dass ein Unglück passiert ist.

Die Besitzer setzten sich sofort mit der Deutschen Bahn in Verbindung, leider bekamen sie nur die Antwort, dass es einen Unfall mit einem Tier gegeben habe.

Ich wandte mich umgehend an meine Kollegin Ina Schmidt. Sie klemmte sich sofort hinters Telefon. Leider gestaltete sich das alles nicht so einfach, da gerade Wochenende war und es nur eine Notbesetzung bei der Bahn gab. Sie konnten sich nicht sofort darum kümmern und vertrösteten auf Montag. Auch am Montag hatte Ina leider keinen Erfolg. Am Dienstag rief sie dann bei der Bundespolizei Dortmund an, welche sofort alles in die Wege leiteten.

Arthur wurde aus den Gleisen geborgen und den traurigen Besitzern übergeben. Hier nochmal ein ganz großes Dankeschön, ohne euch wäre es nicht möglich gewesen, den Hund seinen verzweifelten Besitzern zurück zu geben.

Unser herzliches Beileid gilt den Besitzern – leider konnte Arthur nur noch tot geborgen werden.

Elke Wittmann für das Team Nordrhein-Westfalen

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