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Tote Hunde e.V. - Bundesweit im Einsatz

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Einsatzbericht

#totehunde – Bericht Nr. 51 aus Hessen

Berichte 2017
1. #totehunde – Bericht Nr. 30 aus Baden-Württemberg
2. #totehunde – Bericht Nr. 31 aus dem Saarland
3. #totehunde – Bericht Nr. 32 aus Berlin
4. #totehunde – Bericht Nr. 34 aus Berlin
5. #totehunde – Bericht Nr. 35 aus Berlin
6. #totehunde – Bericht Nr. 36 aus Berlin
7. #totehunde – Bericht Nr. 37 aus Berlin
8. #totehunde – Bericht Nr. 38 aus Rheinland-Pfalz
9. #totehunde – Bericht Nr. 39 aus Berlin
10. #totehunde – Bericht Nr. 40 aus Rheinland-Pfalz
11. #totehunde – Bericht Nr. 41 aus Rheinland-Pfalz
12. #totehunde – Bericht Nr. 42 aus Hessen
13. #totehunde – Bericht Nr. 43 aus Bayern
14. #totehunde – Bericht Nr. 44 aus Baden-Württemberg
15. #totehunde – Bericht Nr. 45 aus Berlin
16. #totehunde – Bericht Nr. 46 aus Berlin
17. #totehunde – Bericht Nr. 47 aus NRW
18. #totehunde – Bericht Nr. 48 aus Berlin
19. #totehunde – Bericht Nr. 49 aus Berlin
20. #totehunde – Bericht Nr. 50 aus Berlin
21. #totehunde – Bericht Nr. 51 aus Hessen
22. #totehunde – Bericht Nr. 52 aus Berlin
23. #totehunde – Bericht Nr. 53 aus Bayern
24. #totehunde – Bericht Nr. 54 aus NRW
25. #totehunde – Bericht Nr. 55 aus Rheinland-Pfalz
26. #totehunde – Bericht Nr. 56 aus Brandenburg
27. #totehunde – Bericht Nr. 57 aus Rheinland-Pfalz
28. #totehunde – Bericht Nr. 58 aus Rheinland-Pfalz
29. #totehunde – Bericht Nr. 59 aus Thüringen
30. #totehunde – Bericht Nr. 60 aus Rheinland-Pfalz
31. #totehunde – Bericht Nr. 61 aus Brandenburg
32. #totehunde – Bericht Nr. 62 aus Sachsen

Einsatz vom 15.08.2017 in Hessen

Einsatzbericht Nr. 51

von Stefanie Langhammer aus dem Team Hessen vom 15.08.2017

Wir bekamen am Nachmittag des 08.08. die Meldung über einen toten Hund bei der Raststätte Taunusblick weitergeleitet, die eine unserer Helferinnen via ‚private Nachricht‘ auf Facebook bekam.

Nach kurzer Koordination im Team und Privat, fuhren mein Mann Patrik und ich los. Auf dem Weg dorthin, kontaktierte ich telefonisch die Raststätte. Eine nette Dame am anderen Ende der Leitung, freute sich über unsere angebotene Hilfe.
Dort angekommen, wurde sie für uns herbeigerufen und zeigte uns den Hund (dieser wurde für die Autobahnmeisterei/den Entsorger separat und sicher verwahrt). Binnen Sekunden piepste der Chipreader. Ich fotografierte die angezeigte Nummer ab und gab Patrik das Handy und er rief bei Tasso an. Währenddessen wollte ich die Nummer vom Reader in mein Notizbuch übertragen, als er sich in den Stromsparmodus verabschiedete. Ich hatte die Nummer noch nicht komplett notiert und so las ich sie einfach erneut aus. Das war eine sehr gute Entscheidung, denn nun erschien eine andere Nummer im Display.

Der Hund war 2x gechippt!

Beide Nummern wurden nun an Tasso gegeben. Bei der ersten Nummer war die Info: Besitzer unbekannt verzogen.
Bei der zweiten Nummer gab es einen Treffer.
Übrigens war ein Chip abgewandert in den Bereich zwischen den Vorderbeinen, deshalb empfehle ich ein großflächiges Abscannen mittels Chipreader.
Nun hieß es wie immer erst einmal warten. Die Frau von der Raststätte erzählte uns, dass es jemanden gab, der am Vormittag seinen Hund dort suchte. Von dieser Person fehlte natürlich jede Spur. Wir wurden auf einen sehr leckeren Kaffee in der Raststätte eingeladen. Dafür nochmals vielen Dank.

Endlich der Rückruf von Tasso.
Wir konnten mit der eingetragenen Person in Kontakt treten, nur hatte diese den Hund weitervermittelt. Nach einiger Zeit kam der erlösende Anruf der Familie, die den Hund übernommen hatte. Es bedurfte auch hier wieder mehrere Telefonate bis klar war, was mit dem kleinen Rüden passieren sollte. Letzendlich wurde er von der Autobahnmeisterei abgeholt, welche die Entsorgung veranlasste.
Der Hund war an diesem Vormittag auf der Durchreise entlaufen.

Merke: Großflächig mehrmals abscannen macht Sinn, denn der Chip kann wandern bzw wie in diesem Fall, kann das Tier einen weiteren Transponder implantiert bekommen haben.

Stefanie Langhammer für den Tote Hunde e.V.

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